Wir fahren über die Canakkale Köprüsü. Die Brücke verbindet, wie die Bosporus Brücke in Istanbul, den europäischen mit dem asiatischen Teil der Türkei.

 

 

Besichtigung der Akropolis in Bergama. In der Antike befand sich hier die Stadt Pergamon.

 

Izmir: der Uhrenturm von Izmir gilt als Wahrzeichen der Stadt. Der 25 Meter hohe Turm wurde 1901 erbaut, die Uhr selbst war ein Geschenk von Kaiser Wilhelm II. Der angrenzende Kemeralti Basar umfasst ein ganzes Stadtviertel mit 11.700 einzelnen Geschäften, riesengroß.



Wir besichtigen die Ruinen von Ephesos. Ephesos war in der Antike eine der größten und bedeutesten Städte Kleinasiens.

Pamukkale ist ein kleiner quirliger Ort und unser Highlight in der Türkei. Das faszinierende sind natürlich die schneeweißen Sinterterassen. Aber auch der Start der Heißluftballone am frühen Morgen. Die Piloten sind echte Könner. Sie steigen mit ihren  Ballonen hinter den Sinterterassen auf, fahren über den Berg der Sinterterassen und lassen die Ballone gleich wieder in den Tallkessel absinken. Alle wollen mit dem Boden des Korbes auf dem Wasser des kleinen Sees aufsetzen. Danach wird so dicht wie möglich an dem Hang der Sinterterassen aufgestiegen. Es ist schon ein Schauspiel, die Akrobaten in ihren Ballonen zu bestaunen.

Chimaira war ein Kurort in der Antike und bedeutet "brennender Stein". An einen Berghang schlagen an mehreren Stellen Flammen aus dem felsigen Boden. Ein Jahrtausende altes Naturphänomen.

Fethiye ist eine Hochburg der Paraglider. Der Startberg liegt auf knapp 2000 m, der Landeplatz direkt auf der Strandpromenade. Nicht unproblematisch, einige Schirme landen in den Bäumen.


 

Dalyan liegt am gleichnamigen Kanal. Der Kanal verbindet einen See mit dem Mittelmeer. Hier lag die antike Stadt Kaunos, von der die Felsengräber noch zu sehen sind.

Ein weiters Highlight ist der nicht weit entfernte Strand, an der die Unechte Karettschildkröte ihre Eier ablegt.

Cesme ist eine kleine Hafenstadt, mit einen sehr schönen Ortskern, noblen Hotels und Restaurants. Auf Grund des angekündigten Sturms, nehmen wir die Fähre zur Insel Chios.

Eine sehr kleine Fähre, es wurden sogar Bumper zwischen den Dicken und der Reling plaziert. Von Chios geht es noch am Abend weiter nach Piräus.